Dr. med. Wolff Kersten v. Düring

Arztpraxis für Naturheilverfahren

   
     
     
   

 

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Bach-Blüten-Therapie

Dr. Edward Bach, der Entdecker dieser Therapie fand heraus, dass  bestimmte psychische Empfindungszustände immer wieder positiv auf die Gabe bestimmter Blütenessenzen reagierten. Es stellte schliesslich 36 verschiedene Blüten und die entsprechenden psychischen Zustände für diese Therapieform zusammen.  Die jeweiligs zum Patienten passende Blütenessenz kann vom Therapeuten z.B. mit Hilfe eines Biotensors oder der Kinesiologie ausgetestet werden. Oft passen drei bis vier verschiedene Blüten gleichzeitig. Bach-Blüten sind insbesondere dann eine grosse Hilfe, wenn sich der Patient über seinen psychischen Konflikt im Klaren ist, er aber keinen Ausweg findet, wenn er sich gefangen fühlt in starker seelischer Zerrissenheit. So bei übertriebener Wut, Enttäuschung, Kummer, Angst oder Hoffnungslosigkeit. Bach-Blüten sollten unbedingt von einer Fremdperson ausgetestet werden, denn als Patient ist man zumeist nicht in der Lage, die eigene seelische Schräglage rational zu erfassen.

Nach wenigen Tagen der Einnahme, manchmal auch schon am ersten Tag, kann es zu einer psychischen Gegenregulation kommen. Dieser Zustand kann auch als unangenehm empfunden werden. Z.B. kann vorübergehend aus einer Depression eine leicht manisch anmutende Hyperaktivität enstehen etc.. Diese Gegenregulation ist eine normale Heilungsreaktion und zeigt an, dass die passenden Blüten eingenommen wurden. Kingt diese Phase der Gegenregulation ab so sollten erneut passende Blüten ausgetestet werden, die dann einen eher unterschwelligen, jedoch ernsthafteren ursprünglichen Konfliktzustand bearbeiten können. Die Blüten der zweiten Austestung passen dann oft länger und wirken durchgreifender. Ohne die belastende innere Spannung kann der Patient jetzt seiner Umwelt jetzt neu begegnen und Selbsterfahrungen sammeln, die es ihm ermöglichen einen seelischen Reifungsprozess durchzumachen.

Bach-Blüten sind keine therapeutische Alternative bei echten psychiatrischen Krankheitsbildern.