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Computer-Regulations-Thermographie
Wie oft kommt es vor, dass ein Beschwerdebild bei unbefriedigender Diagnostik vorhanden ist ? Viele Erkrankungen zeigen normale Untersuchungsbefunde. Röntgen, Ultraschall und Blutwerte geben Normverhältnisse wieder und trotzdem sind Beschwerden da, die nicht immer als “psychisch” abgetan werden können. Unbefriedigend an diesem Dilemma ist besonders die Tatsache, dass kein erkennbarer kausaler Therapieansatz zu formulieren ist. Die unausweichliche Folge ist Frust bei Patient und Arzt. Dennoch gibt es die Möglichkeit, mittels einer reproduzierbaren und wissenschaftlich fundierten Methode, welche die Regulationsphänomene im Körper prüft und deren Defizite optisch darstellt zu einer befriedigenden Diagnose zu kommen. Es handelt sich hierbei um die computerisierte Regulations-Thermographie (CRT), welche die Wärmephysiologie anspricht. In diesen Regelkreis können externe und interne Stressfaktoren “dysregulierend” eingreifen und die Temperatursteuerung des Körpers nachhaltig beeinflussen. Störfelder und chronische Belastungsfaktoren haben eine dominante Ursache bei diesen Dysregulationen. Die CRT dokumentiert das Regelverhalten der oberflächlichen Köpertemperatur über genau definierten und inneren Organen zugeordneten Punkten. Schon lange bevor ein Organ merklich erkrankt zeigt das Wärmebild ein gestörtes Regelverhalten, so dass mit der CRT nicht nur funktionelle Zusammenhänge im Körper sichtbar gemacht werden können, sondern auch eine Frühdiagnostik möglich erscheint. Die CRT ist eine wertvolle Methode in der Naturheilkunde, da sich gesundheitliche Verbesserungen bei den Patienten immer in der Temperaturregulation wiederspiegeln. Die CRT liefert wertvolle Hinweise für die Art und die Lokalisation der zu wählenden therapeutischen Reize. mehr Info: www.imat.org siehe auch: Zahnstörfelder |